Montag
22
Oktober
2018
 
Sachsenhausen A-Z

Seriosität im Fokus - Schlüsseldienste in Frankfurt

Immer wieder ist in diesen Tagen von Problemen mit dem Schlüsseldienst die Rede. Wer sich in einem Moment der Unachtsamkeit aus den eigenen vier Wänden aussperrt, hat in der Folge oft hohe Kosten zu tragen. Für eine Dienstleistung, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, stellen Schlüsseldienste hohe Rechnungen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um einen Betrug in diesem Terrain zu vermeiden und einen fairen Preis zu bezahlen?

 

1. Lokale Anbieter wählen

Gerade im Großraum Frankfurt ist die Zahl der Schlüsseldienste in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Dies hat damit zu tun, dass es bis heute keine eindeutige Qualifikation gibt, die vorhanden sein muss, um einen eigenen Betrieb zu eröffnen. Aufgrund dieser Fülle sind die Verbraucher oftmals nicht mehr dazu in der Lage, lokale Anbieter zu wählen. Wer sich nicht die Zeit nimmt, den Standort des entsprechenden Betrieb durch einen Blick auf das Impressum genauer unter die Lupe zu nehmen, hat häufig mit hohen Kosten zu kämpfen. Denn so entwickelt sich bereits die Anfahrt zu einem wichtigen Kostenpunkt.

Einerseits bietet das lokale Branchenverzeichnis die Gelegenheit, sich über den nächsten Schlüsseldienst in Kenntnis zu setzen. Deutlich schneller lässt sich dieses Ziel jedoch mit der Hilfe des Internets erreichen. Sie können hier klicken, um zu einem Anbieter zu gelangen, bei dem die Angabe der persönlichen Postleitzahl schon ausreicht, um zu einer wichtigen Erkenntnis in dieser Frage zu gelangen.

 

2. Die Erfahrungen anderer Kunden einbeziehen

Weiterhin ist es von Bedeutung, den eigenen Blick für die Erfahrungen anderer Kunden zu schärfen. Zu jedem seriösen Anbieter wird es bereits entsprechende Referenzen geben, auf die leicht Bezug genommen werden kann. Wichtig ist dabei, zunächst auf die Qualität der eigenen Quelle zu achten. Nur unter der Voraussetzung, dass auch diese als authentisch bezeichnet werden kann, ist es ohne Vorbehalte zu empfehlen, die Einschätzung mit einzubeziehen.

Sollte ein Anbieter dazu neigen, zu hohe Rechnungen von en eigenen Kunden zu verlangen, so wird dieses Vorgehen Niederschlag in den öffentlichen Äußerungen finden. Im Anschluss daran ist es möglich, die eigene Entscheidung an diesen Parametern auszurichten. In vielen Fällen genügt sogar der Blick ins Internet, um sich einen Eindruck von diesen Möglichkeiten und Chancen zu verschaffen.

 

3. Die Art der Bezahlung

Wurde schließlich ein Schlüsseldienst beauftragt, so muss an die Art der Bezahlung gedacht werden. Die schwarzen Schafe der Branche sind längst dazu übergegangen, Mittel und Wege zu finden, um möglichst schnell an das Geld der Kunden zu gelangen. Dies erreichen sie am ehesten dadurch, dass sie eine schnelle Bezahlung der Rechnung einfordern. Dies soll am besten noch vor Ort in bar geschehen. Dadurch wird den Verbrauchern einerseits die Chance genommen, die einzelnen Posten der Rechnung noch einmal zu prüfen und sich im Anschluss daran eine Meinung zu bilden.

Natürlich widerspricht eine solche Forderung dem Recht eines jeden Kunden, die Rechnung innerhalb einer Frist von 14 Tagen zu bezahlen. Dementsprechend wichtig ist es, einer solchen Aussage nicht einfach Recht zu geben, sondern auf die Überweisung des Betrags innerhalb einiger Tage zu bestehen. Im Anschluss ist es direkt möglich, die verschiedenen Posten auf der Rechnung zu vergleichen. Weiterhin kann zum Beispiel der Verbraucherschutz eingeschaltet werden, falls klare Verstöße gegen die persönlichen Rechte und damit ein Fall von Betrug und Abzocke vorliegen.

 

 

4. Die richtige Einsatzzeit wählen

Um einen positiven Einfluss auf die Höhe der Rechnung zu nehmen, ist es weiterhin möglich, die Einsatzzeit des Schlüsseldiensts mit Bedacht zu wählen. An und für sich lohnt es sich, gerade die normalen Werktage dafür in Betracht zu ziehen. Dies liegt daran, dass in diesen Phasen keine Zuschläge fällig werden, welche die Lohnkosten nur noch zusätzlich in die Höhe treiben. Fällt die Tür also an einem normalen Werktag innerhalb der gängigen Arbeitszeiten ins Schloss, so lohnt sich der direkte Anruf beim Schlüsseldienst.

Ganz anders gestaltet sich die Situation derweil, wenn es sich um einen Sonn- oder Feiertag handelt. Auch der Abend ist immer wieder Gegenstand einer solchen Situation und für eine Erhöhung der Kosten verantwortlich. Hier lohnt es sich, zunächst einen Blick auf die möglichen Aufschläge zu werfen, die zu entrichten wären. So erhöht sich zum Beispiel der Lohn des Arbeiters nach Feierabend um bis zu 35 Prozent. Unter Umständen kann so ein Mehrwert durch eine Übernachtung bei Freunden oder Verwandten geschaffen werden. Dadurch lässt sich der Dienst des Unternehmens am darauffolgenden Werktag zu einem weit günstigeren Tarif in Anspruch nehmen.

Unseriöse Schlüsseldienste nutzen eigentlich legitime Aufschläge häufig zu einer Erhöhung der Kosten, die in keinem Verhältnis steht. So wird dafür gesorgt, dass sich der Aufschlag nicht allein auf die Lohnkosten des Arbeiters, sondern auf alle Posten auf der Rechnung bezieht. Häufig reicht bereits ein einziger genauer Blick auf die Rechnung aus, um sich als Kunde gegen ein solches Vorgehen abzusichern und für die eigene finanzielle Sicherheit in diesem Bereich zu sorgen.
Die passende Prävention

Letztendlich bleiben nur die Menschen vor Abzocke und Betrug unter Garantie verschont, denen es gelingt, den Einsatz des Schlüsseldiensts zu vermeiden. Wer sich frühzeitig dazu entscheidet, einen zweiten Schlüssel bei vertrauten Nachbarn oder Freunden in der Nähe zu hinterlegen, kann im Fall der Fälle auf eine weitere Stütze bauen. Die Rechnungen im dreistelligen Bereich, die so umgangen werden können, sprechen in jedem Fall für diese Vorgehensweise. Häufig benötigt es also nur eine rechtzeitige Implikation der einfachen aber entscheidenden Maßnahme, um das Risiko zu vermeiden und für die persönliche Sicherheit zu sorgen.