Mittwoch
12
Dezember
2018
 
Sachsenhausen A-Z

Geschäftliche Weihnachtspost: Auf guten Stil kommt es an!

Ob der Friseursalon in Sachsenhausen oder die großen Bankinstitute in der Stadtmitte – auch in Frankfurt befinden sich die Unternehmen im Vorweihnachtsstress. Alle Jahre wieder versenden sie Weihnachtsgrüße, um Kunden und Geschäftsfreunden ein frohes Fest zu wünschen. Es sind schließlich nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und bald öffnen in Frankfurt die traditionsreichen Weihnachtsmärkte. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Tipps, wie man Weihnachtspost mit gutem Stil schreibt.

Der erste Eindruck zählt

In vielen Frankfurter Betrieben ist es üblich, die Weihnachtspost per E-Mail zu verschicken. Das geht schnell und spart Porto. Im Gegensatz dazu drücken eine schöne Karte oder ein persönlicher Brief weit mehr Wertschätzung aus. Und die will man schließlich dem Adressaten übermitteln.

Die Investition in hochwertiges Briefpapier und stilvolle Briefumschläge, wie sie zum Beispiel bei brief-huellen.de erhältlich sind, lohnt sich also in jedem Fall. Diese Kombination hat mehr Charme als eine E-Mail und hebt sich außerdem von der Masse an Weihnachtspost ab. Eine Briefmarke mit einem weihnachtlichen Motiv gehört ebenfalls zu einer ansprechenden Weihnachtspost.

Statt Adressaufkleber kann man dem Brief eine persönliche Note verleihen, indem man die Anschrift per Hand schreibt. Adressaufkleber sind zwar praktisch und sparen Zeit, machen aber den Eindruck, dass die Weihnachtspost wie am Fließband abgearbeitet wird. Und was könnte mehr Eindruck machen, trotz der hektischen Vorweihnachtszeit ein bisschen Zeit zu verschenken?

Ob Kunden oder Lieferanten, die Geschäftspartner von Frankfurter Unternehmen würden sich freuen, wenn sie in diesem Jahr Weihnachtspost mit einem persönlichen Gruß erhalten. Und das beginnt schon mit der Ansprache. „Lieber Kunde“ oder „Lieber Geschäftspartner“ sind also keine Option, um beim Empfänger einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Jeder Empfänger sollte daher persönlich mit seinem Namen angeredet werden.

Vermeiden sollten Unternehmen außerdem, jedes Jahr Weihnachtsbriefe mit demselben Inhalt zu verschicken. Gerade wenn die Worte originell gewählt sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es dem Empfänger auffällt. Ein weiteres Kriterium für einen stilvollen Weihnachtsgruß ist die handschriftliche Unterschrift. Wer eine leserliche Handschrift hat und noch ein bisschen mehr Zeit investieren möchte, kann auch den kompletten Brief per Hand schreiben.

Darüber hinaus macht sich eine persönliche Nachricht gut, die als „PS“ unter den Grußworten eingefügt wird. Je nachdem, wie gut der Kontakt zu dem Empfänger ist, sind ein paar private Worte das I-Tüpfelchen auf einer Weihnachtskarte.